Während unseres Aufenthalts in Charkiw folgten wir den Einladungen der beiden Direktorinnen der dortigen Kinderkrankenhäuser. Aufgrund der anhaltenden starken Bombardierungen und Kämpfe in den ersten Kriegsmonaten, mussten sich die Kinder überwiegend in Kellern oder Schutzräumen aufhalten. Es fehlte an Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln. Insbesondere Krebstherapien konnten bei den Kindern nicht vollständig durchgeführt werden.Sie...




















